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Kanada

Ich kann es kaum noch erwarten, bis ich mit meiner Ausbildung zum Snowboard- und Biathlonlehrer fertig bin. Danach geht es dann für ein Jahr nach Kanada. Ich liebe dieses Land. Die Menschen dort sind sehr freundlich und die Natur ist einmalig. Ich weiß noch, als ich im Schüleraustausch zum ersten Mal nach Kanada geflogen bin. Das war einfach eine komplett andere Welt. Um dieses schöne Land aber richtig kennen zu lernen, muss man jedoch in die Wildnis. Einfach nur die großen Städte abklappern reicht nicht aus. Aber das mache ich ja sowieso. Ich werde dann in einem schönen Skigebiet arbeiten, wo es mehr gibt, als einfach nur Touristen. Dort trainieren auch viele bekannte Wintersportler, was natürlich eine super Gelegenheit ist, um sich noch die ein oder andere Sache abzugucken. Trotzdem werde ich auch mein schönes Garmisch vermissen und meine Familie. Ein Kumpel hat schon versprochen mich in Kanada zu besuchen. Er ist auch begeisterter Wintersportfan und fährt für sein Leben gerne Ski. Dort wird er auf jeden Fall die Gelegenheit haben, mal eine andere Strecke kennen zu lernen. Bin mal gespannt, ob er die Strecke da besser finden wird als in Garmisch-Patenkirchen. Aber auch der Spaß neben der Piste soll natürlich nicht zu kurz kommen. Ich denke, dass ich schnell neue Freunde finden werde und ein paar Leute von früher sind ja auch noch da. Mein Gastbruder zum Beispiel. Der wohnt zwar gute zwei Stunden entfernt, aber ein Besuch wird ja wohl drin sein. An die Entfernungen in diesem Land muss ich mich auch noch gewöhnen. Das ist schon ein Unterschied zu Deutschland. Von München nach Berlin fährt von vielleicht sechs Stunden. Vom einen Ende Kanadas zum anderen ist man da schon weitaus länger unterwegs.
24.8.12 18:06


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Ein bisschen Bewegung

Gerade sind ja die Olympischen Spiele und alle sind plötzlich auf dem Sporttrip. Das ist ja an sich etwas Gutes, aber das muss dann auch mal durchgehalten werden, denn nur 3 Wochen den Sportlichen raushängen lassen und dann wieder zum Couchpotato werden ist nicht gerade förderlich für die Gesundheit. Ich bin ja sowieso ein Wintersportler durch und durch, aber das heißt natürlich nicht, dass ich nicht auch im Sommer Sport treibe. Ich laufe jeden Tag, mache bestimmte Gelenkübungen, oder trainiere mit Geräten. Wenn man erstmal richtig im Training ist, dann ist es eigentlich recht einfach auch drin zu bleiben, aber wie oft habe ich schon Leute gesehen, die nach guten Beginn schnell wieder aufgehört haben. Dann wird immer erzählt, der Job sei so stressig oder man will mehr Zeit mit den Kindern verbringen. Ich habe schon eine Menge gehört und meistens war es am Ende doch eher die Faulheit. Klar ist es nicht einfach, aber so ist das nun mal mit den guten Sachen. Die sind nie so einfach. Es bringt aber ungemein viel, wenn man wenigsten regelmäßig ein bisschen etwas für den eigenen Körper und die Gesundheit tut. Besonders im Alter macht es sich dann bemerkbar, wenn wir außer den Weg zur Arbeit keine Bewegung hatten. Ich weiß noch, dass ein Freund von mir sich immer über seinen Vater aufgeregt hat, weil der , seitdem er in Rente ist, sich kaum noch bewegen würde. Der sitzt den ganzen Tag auf der Couch und guckt fern. Das ist doch keine Leben. Da muss einem doch irgendwann einfach so langweilig werden, dass man von alleine mal auf die Idee kommt etwas zu tun. Gesund ist das auch nicht. Ständig liest man von Studien, dass Menschen, die zuviel Zeit im sitzen oder liegen verbringen früher sterben. Bewegung ist das A und O für ein gesundes Leben.
14.8.12 11:13


Boarder

Jetzt wollte ich mir mal ein neues Board zulegen. Es gibt nichts schöneres als sich ein Snowboard zu kaufen. Na gut, ist vielleicht ein wenig übertrieben, aber ich habe mein letztes vor fünf Jahren bekommen und das ist schon ziemlich mitgenommen. Ich behandele es zwar recht pfleglich, aber wenn man es so beansprucht wie ich, dann ist es kein Wunder, dass jetzt mal ein Neues her muss. Auch neue Snowboardklamotten wären nicht schlecht. Meistens kaufe ich mir was bei Defshop, bequem und guter Look für die Straße. Für die harten Pisten besorge ich natürlich spezielle Kleidung. Aber ich finde der Style darf auch nicht zu kurz kommen, denn gerade auf dem Snowboard spielt auch das eine Rolle. Es gehört einfach zu der gesamten Snowboard-Kultur, dass man sich ein cooles oder auch verrücktes Outfit zulegt. Schon als diese Sportart entwickelt wurde wollte man sich ja auch von den Skifahrern abgrenzen. Wenn man sich die ganzen Snowboarder anguckt, dann sieht man, dass es schon etwas anderes ist, als beispielsweise, das Skifahren oder andere Wintersportarten. Das liegt wohl auch daran, dass die Snowboarder am Anfang von den Skiern nicht unbedingt gemocht wurden. Sie durften auch die Strecken erst nicht benutzen, so dass sie sich auf Seitenpisten herum treiben mussten. Snowboarden hatte also schon immer etwas, was gegen den Mainstream ging. Man wollte eben anders sein. Deshalb finden einige auch meine Sportkombination irgendwie merkwürdig. Snowboarden und Biathlon. Aber mir gefallen die beiden Sportarten einfach am besten und ich finde, dass man das gut kombinieren kann. Mein absoluter Held ist natürlich Shaun White. Ich hoffe, ihn während meines Aufenthaltes in Kanada mal zu treffen, dass wäre schon richtig cool. Muss nur noch checken, ob er in der Zeit an einem Wettbewerb dort teilnimmt.
6.8.12 10:47





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